Höxter / 04.07.2013 (TKu) Die Reservistenkameradschaft Höxter besichtigte mit 14 Männern und Frauen die Feuer- und Rettungswache Höxter. Bei dem Elbehochwasser Anfang Juni 2013 haben Feuerwehrleute gemeinsam mit Bundeswehrsoldaten und Reservisten Hand in Hand gegen die drohende Katastrophe zusammengearbeitet. Daher ist es von Vorteil, wenn beide Organisationen elementares Grundwissen voneinander besitzen. Die Begrüßung und Führung bei der Feuerwehr wurde durch Brandinspektor Steven Noble geleitet. Die Rettungswache der Stadt Höxter mit ihren fünf Fahrzeugen zeigte und erklärte Rettungsassistent Thomas Kube, dazu wurden jeweils zwei Gruppen gebildet, die sich in einem zeitlichen Intervall gegenseitig ablösten.
Gezeigt und erklärt wurden sämtliche Fahrzeuge der Feuerwehr und des Rettungsdienstes Höxter. Ausprobieren konnten die Reservisten auch mal das B-Hohlstrahlrohr in seiner Intensität und Wurfweite, ebenso wie den Wasserwerfer des neuen TLF3000. Wer mutig genug war, mit der Drehleiter auf fast 30 Meter hochzufahren, konnte dies am Ende der Führung mit Begleitung einmal tun. Zum Dank für die kleine Führung überreichte der Vorsitzende der Reservistenkameradschaft, Werner Zühlke, eine Erinnerungstafel der RK Höxter an den stellvertretenden Zugführer Steven Noble. Zur Erklärung: Die RK Höxter ist ein Zusammenschluss von ca. 220 ehemaligen Soldaten aus Höxter und den umliegenden Ortschaften. Gegründet 1964, bietet sie seit annähernd 50 Jahren Reservisten aller Teilstreitkräfte, Truppengattungen und Dienstgradgruppen der Bundeswehr eine militärische Heimat auf kameradschaftlicher Basis. Mehr Informationen dazu findet man unter: www.Hoexter.vdrbw-nrw.de.
Fotos: Thomas Kube